Performance zum Stein Die Homepage zum Konzert

"Nacht der Hexen, Geister und Dämonen"

"Wir waren nicht allein in dieser Nacht!"

Giganten Giganten
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Es war so spannend und Mystisch, so energiegeladen und faszinierend - Das Programm bei der Performance zum Stein im Jahr 2007.

Nun schon zum 14. Mal verwandelte sich am 22. Juni die Tiefe des Steinbruchs, in dem der einmalige Rochlitzer Porphyr seine Heimstadt hat, in eine einzigartige Konzertarena für eine spektakuläre
Musiknacht. So hatte es sich auch in diesem Jahr die ständig wachsende Fangemeinde nicht nehmen lassen, mit Klappstuhl und Decken ausgerüstet, auf den Berg zu pilgern, um sich dieses einmalige Kultur- und Naturschauspiel nicht entgehen zu lassen. Eine 6 Meter hohe Riesenfigur vom HELMNOT THEATER zog ab
19.00 Uhr die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich. Ihre Bewegungen waren sanft, majestätisch, enthoben von allem Irdischen. Die spritzige Musik der „Yankele-Kapelle“ setzte dann ab 20.15 Uhr in der Weite des Steinbruchs energiegeladene Akzente. Der mitreißende Klang und die Kraft der Musik dieser Gruppe begeisterten immer wieder. Eine Licht- und Feuerperformance untermalte eindrucksvoll ab 21.00
Uhr die „Nacht der Hexen, Geister und Dämonen“. Man erlebte einen Hexenritt mit Mussorgskys „Nacht auf dem Kahlen Berge“ und gewaltige Klänge u. a. von Rossini, Weber, Gounod und Mendelssohn
mit der Mittelsächsischen Philharmonie. Das war Musik, die mitreißt und so richtig in den Steinbruch passt. Der Herr des Berges - dargestellt vom Intendanten des Freiberger Theaters Manuel Schöbel - setzte mystische Akzente. In abenteuerlicher Kulisse präsentierte das HELMNOT THEATER gegen 22.00 Uhr die futuristischen Stelzenfiguren „Giganten“. Riesige Vogelköpfe, feurige Augen, deren Blicken niemand entgang! Der Herr des Berges lud ab 22.15 zum erneuten musikalischen
Tanz auf dem Vulkan ein. Man erlebte Musik als Rausch und Sinnesfülle unter der musikalischen Leitung von Jan Roelof Wolthuis. Noch einmal präsentierte das HELMNOT THEATER Riesenfiguren, die mit ihrer blendenden Schönheit zum zentralen Mittelpunkt wurden. Sie vereinten in ihren gewaltigen Ausmaßen Schönheit, Kraft und Poesie.
Der Abend gipfelte in einer atemberaubenden Pyro - und Feuershow.

...Man hatte das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein - In einer Welt, die man nie vergessen wird...
Einen Dank an alle Mitwirkenden.

 

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Super - Extras:

Hören sie sich einfach nocheinmal ein paar Stücke an, die die Mittelsächsische Philharmonie im Jahr 2007 spielte. Viel Spaß.

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